Mein WM 2014

09.07.2014

Timo Gahrmann: „James Rodríguez ist ein geiler Typ!“

privat (Bild) svm (Text)

Während die Weltmeisterschaft in die Zielgerade einbiegt, bereiten sich die Lübecker Fußballvereine intensiv auf die neue Saison vor. Doch trotz Schweiß treibenden Trainingseinheiten oder ersten Testspielen ist die WM in Brasilien auch in unserer Hansestadt das Thema Nummer eins. Grund genug also, dem ein oder anderen Spieler, Funktionär oder Schiedsrichter deren Meinungen zum bisherigen WM-Verlauf zu entlocken.

Die Gelegenheit dazu erbot sich am Rande des von Rot-Weiß Moisling ausgetragenen 3. Intersport-Profimarkt-Sommercups am Brüder-Grimm-Ring. Ganz egal, wen wir fragten, in einem Punkt herrschte Einigkeit: Die 20. Fußballweltmeisterschaft verlief bis jetzt ungewöhnlich ausgeglichen. Es war eigentlich kein Außenseiter auszumachen.

So sieht es auch Max Rosenthal, Schiedsrichter des 1. FC Phönix Lübeck: „Es ist sehr schwer, die Spiele vorab einzuschätzen. Die Mannschaften standen und stehen wirklich sehr eng zusammen.“ Für die tippfreudigen WM-Beobachter ergänzt Schiedsrichterkollege Sebastian Kück: „Diese Spiele sind untippbar. Man konnte sich bisher kaum vorab auf die einzelnen Begegnungen einstellen.“

Natürlich waren auch die sehr durchwachsenen Leistungen der Unparteiischen sowie das neu eingesetzte Freistoßspray „915 Fair Play Limit!“ ein Thema. Turnierorganisator Dennis Keske: „Beim Spray war ich zunächst skeptisch. Es gab ja auch eine gewisse Eingewöhnungsphase. Aber mittlerweile scheinen alle Beteiligten ganz gut damit zu Recht zu kommen. Sehr enttäuscht bin ich allerdings von den vielen Fehlentscheidungen der Schiedsrichter. Und das gerade bei solch einem Turnier.“

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